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The rest of the hike continued as a mixture of more magical forests, river crossings, wild flowers, a few more snow patches, stunning views, falling asleep to the sound of the flowing water, greeting the day with a round of yoga and loosing track of time hiking through this incredible wilderness.
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Vier Tage Abenteuer in den Bergen nördlich von Taos in der Columbine Hondo Wilderness: Gewitter und Hagel vermeidend, schnaufend und pustend mit Schneckengeschwindigkeit durch Schneefelder den Berg hinauf stapfend, als würde ich mich wie verrückt auf dem Stepper abkämpfen wenn ich mit all dem Gewicht bis zu den Knien eingesunken war… Aber als ich endlich den Gipfel erreicht hatte, wurde ich mit der fantastischsten Rundumaussicht belohnt! Blick auf den Wheeler Peak und sogar bis auf die schneebedeckten Berge in Colorado! Wo ich zum Glück genau deswegen nicht war. Und mich stattdessen entschlossen hatte in dieser Wildnis zu wandern. Auf dem Gipfel wehte es wie verrückt. Aber ich konnte nicht anders als eine Weile die Aussicht zu genießen. Als ich dann wieder auf dem Weg nach unten war, bin ich fast wieder in Schneefelder gelaufen. Und habe daher spontan beschlossen in ein anderes Tal abzusteigen. Das von oben total einladend aussah mit einem Fluss, der sich durch eine offene Grasslandschaft schlängelte geschützt durch einen jungen, unglaublich grünen Wald. Das hieß, dass ich einen wahnsinnig steilen Hang heruntersteigen musste. Aber das hat sich so was von gelohnt! Es fühlte sich an als wäre ich im Paradies angekommen. Ich baute mein Zelt auf der Wiese neben dem Fluss mit Blick auf die Berge auf. Und genauso fantastisch ging es am nächsten Tag durch magische Wälder weiter. Es fühlte sich an als würde ich durch den Frühling wandern mit all den vielen wunderschönen Blumen. Und da ich durch den Wald lief, beschloss ich meine erste Barfusswanderung zu machen. Ich habe sogar den größten Teil des Tages überstanden, obwohl ich auf den teils sehr steinigen Wegen nur langsam vorangekommen bin. Am Ende des Tages waren die Füsse dann natürlich total empfindlich, aber ich hoffe einfach, dass sie bald wirklich abgehärtet sind. Und ein Vorteil von barfuss laufen war außerdem, dass ich nicht ständig meine Schuhe ausziehen musste, um einen der unzähligen Flüsse zu durchqueren.
Der Rest der Wanderung verlief dann als eine Mischung aus magischen Wäldern, Flussüberquerungen, wilden Blumen, ein paar weiteren Schneefeldern, atemberaubenden Aussichten, dem Geräusch von fließenden Wasser beim Einschlafen, einer Runde Yoga um den Tag zu begrüßen und dem Verlieren jeglichen Zeitgefühls beim Wandern durch diese Wildnis.