After my hike through Wild Horse Canyon I explored Goblin Valley Park and stayed there that night. It’s such a unique place and I wouldn’t even know how to explain these sandstone sculptures. I best just post plenty of pictures. I spent the evening walking among those small goblins and had the amazing experience of sunset and dusk in what felt like some version of wonderland. The next day I hiked through the canyons to the back side of the massive wall formed of these sandstone sculptures out into the Mesa. Which is this incredible wide open space. I went climbing around the sandstones, into gigantic caves and wandered in the desert. Which felt like being out of space. Even the plants I would see looked like from another planet. It was so hot, even the wind felt hot. And all I could think of and wonder was how those early settlers managed in an environment like this. It felt like such a hostile place. But at the same time it was amazing to see all these forms of life, vegetation but also animals, and how nature just adapts.
What a unique place. Full of wonders.








































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Nach meiner Wanderung durch den Wild Horse Canyon habe ich den Goblin (Kobolde) Valley Park erkundet und da die Nacht verbracht. Es ein so einzigartiger Ort und ich wüsste nicht, wie ich diese Sandsteinskulpturen erklären soll. Ich poste am besten einfach ganz viele Bilder. Ich verbrachte den Abend damit zwischen den kleinen Kobolden umher zu laufen und erlebte den Sonnenuntergang und die Abenddämmerung in dieser Art Wunderland. Am nächsten Tag wanderte ich durch die Canyons zur Rückseite dieser massiven Wand aus diesen Sandsteinskulpturen mitten im Mesa. Welche unglaubliche Weite. Ich kletterte zwischen den Sandsteinfelsen herum und in gigantische Höhlen und wanderte durch die Wüste. Was sich anfühlte wie nicht von dieser Welt. Sogar die Pflanzen, dir ich gesehen habe, sahen aus wie von einem anderen Planeten. Es war so heiß, selbst der Wind fühlte sich heiß an. Und alles woran ich denken konnte und mich wundern, war, wie diese frühen Siedler in einer Umgebung wie dieser zurecht kamen. Es fühlte sich nach einem so feindlichen Ort an. Gleichzeitig war es erstaunlich all diese Lebensformen, Vegetation wie Tiere, zu sehen und wie sie sich diese Natur angepasst haben.
Was für ein einzigartiger Ort. Voller Wunder.
Liebe Claudia, Dein Bericht lässt auf entspannte Wandertage in einer zauberhaften, verspielten Natur schließen. Sonne, Wärme und Licht kann ich in den Fotos spüren, denn wir waren vor 30 Jahren im Sommer in UTAH, im ZION, BRYCE und ARCHES Nationalpark. Diese helle Wärme rundum, die Erde und der Himmel.
Dann im DEATH VALLEY auf dem Zeltplatz überraschte uns ein Pool… mit Warmwasser… beim Wandern zum ZABRISKIE PIONT fühlte ich mich eingehüllt von einem Fön, Rundumwärme! An Träume mit all den zauberhaften Felsfiguren habe ich keine Erinnerungen…damals wurde gezeltet, kein Schlaf im Freien.
So könnte ich die Wandertage und -nächte nachempfinden.
Wo ist das aufregende Paddelboot jetzt? Ich bin gespannt auf weitere Berichte, mit Gruß von Margrit
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